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Zur strukturellen Verbesserung der Suchthilfe in den Kommunen unter besonderer Berücksichtigung der Sozialen Arbeit
In einer Erklärung hat der Vorstand der DG-SAS Forderungen an Kommunen zur strukturellen Verbesserung der Sozialen Arbeit in der Suchthilfe formuliert. Dies vor dem Hintergrund, dass einerseits die finanzielle Unterstützung, andererseits aber auch die Wahrnehmung der Bedeutung der Sozialen Arbeit für eine gelingende Suchthilfe abnimmt. Sucht im Rahmen eines bio-psycho-sozialen Modells zu verstehen, bedeutet auch, existentielle soziale Hilfen zur Bewältigung prekärer Lebenslagen, Stabilisierung und Re-Integration als Grundlage und Voraussetzung zu begreifen sowie entsprechende Hilfemaßnahmen einzuleiten. Soziale Arbeit leistet äußerst wichtige Beiträge in der Suchtprävention – kommunal sowie bundesweit. Forderungen dazu bleiben an dieser Stelle ausgeklammert; sie werden in einem anderen Zusammenhang entwickelt. Die vollständige Erklärung finden Sie [hier].

ZWEI-KLASSENGESELLSCHAFT IN DER SOZIALEN ARBEIT?
Gravierende Änderungen in den Studiengängen für Sozialarbeiter/innen und Sozialpädagogen/innen und die sich daraus ergebenden Konsequenzen für die Tätigkeiten im Bereich der Suchthilfe waren für die Deutsche Gesellschaft für Soziale Arbeit in der Suchthilfe Anlass, ein öffentliches Fachgespräch zu führen. Dazu trafen sich am Rande der „Fachkonferenz Sucht“ der DHS in Bielefeld interessierte Sozialarbeiter/innen und der Vorstand der DG-SAS mit Vertretern der Hochschule (Dr. Axel Groenemeyer von der TU Dortmund), der Weiterbildungsträger (Irene Helas vom GVS, Berlin) und der Sozialleistungsträger (Georg Wiegand von der DRV Braunschweig-Hannover) zu einem intensiven fachlichen Austausch. Das folgende Statement ist das Resultat der eingehenden Erörterung und verdeutlicht die Position der DG-SAS zu diesem Thema: [mehr]

Was braucht die Stadt?
Paradigmenwechsel im Zuwendungsrecht
erschienen in: Standpunkt: Sozial. Hamburger Forum für Soziale Arbeit. Heft 1/2003, S.50-57 | Dass zuwendungsfähig nur diejenigen Auf- und Ausgaben sind, die hinreichend zweck-bestimmt sind, im öffentlichen Interesse liegen und ohne die Gewährung öffentlicher Mittel nicht erledigt bzw. nicht gedeckt werden können, ist unstreitig. Doch was liegt im öffentlichen Interesse und wie sind Zuwendungszwecke zu bestimmen? [mehr]

Qualitätssicherung unter Bedingungen maximaler Ressourcenschonung –
die Verankerung der Suchthilfe in der Normalität
(Tagung der Akademie für öffentliches Gesundheitswesen in Düsseldorf und des Landschaftsverbands Westfalen-Lippe am 29.04.2002 in Münster) – von Prof. Dr. Horst Bossong [mehr]

Steuerpolitische Maßnahmen zur Stärkung der Suchtprävention?
Seit vielen Jahren wird immer wieder aus den Reihen der Suchtverbände und teilweise auch aus dem fachpolitischen Raum die Forderung erhoben, durch steuerpolitische Maßnahmen die Nachfrage nach Suchtmitteln zu reduzieren und somit der Suchtvor-beugung zu dienen. – von Prof. Dr. Horst Bossong [mehr]

Last update Dezember, 21. Dezember 2010.
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