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| DG-SAS Geschäftsstelle eröffnet |
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In
der Vorstandssitzung der DG-SAS am 07.02.2011 in Kassel wurde
probeweise die Einrichtung einer
„DG-SAS-Geschäftsstelle“ für einen Zeitraum von
einem Jahr beschlossen.
Gerne möchte ich mich Ihnen vorstellen. Gestatten: Alexandra
Vogelsang, Jahrgang 1972, überblickt mit 169 cm fast jede
Situation und ab dem 01.03.2011 die Geschäftsstelle der DG-SAS.
Nach meiner Ausbildung zur Sekretärin und
folgend Verwaltungsfachangestellten arbeite ich seit Anfang der
90er Jahre in
der LWL-Koordinationsstelle Sucht in Münster. Dort bin ich u. a.
mit der Organisation und Durchführung verschiedener Fort- und
Weiterbildungsangebote beschäftigt.
In der Geschäftsstelle der DG-SAS bin ich ab sofort die
Ansprechpartnerin rund um Ihre Anliegen. Warum sollten Sie mich
anrufen? Kontaktieren Sie mich, wenn Sie Näheres über unsere
Gesellschaft erfahren möchten. Haben Sie Wünsche, Fragen,
Anregungen, Beschwerden, Informationen oder Hinweise für uns? Bei
Nichtbesetzung der Geschäftsstelle nimmt ein Anrufbeantworter oder
meine Mailbox Ihre Nachricht auf; ich melde mich bei Ihnen. Garantiert!
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Ich freue mich über regen Austausch und viele neue Kontakte. Beste Grüße - Alexandra Vogelsang
Geschäftsstelle DG-SAS, c/o LWL-Koordinationsstelle Sucht, 48133 Münster, Tel.: 0251-5913838, Email: alexandra.vogelsang@lwl.org |
1. DG-SAS Bundeskongreß am 22. und 23.11.2010 in Frankfurt
"Der Kongreß war ein großer Erfolg!" - Bericht und Dokumentation nun als Download verfügbar |
Der
1. Bundeskongresses der Deutschen Gesellschaft für Soziale
Arbeit in der Suchthilfe mit dem Titel "Psychosoziale Interventionen in
der Suchthilfe - Perspektiven der sozialen Arbeit in Zeiten knapper
Ressourcen" war ein großer Erfolg! An beiden Tagen nahmen
rund 120 Fachkolleginnen und –kollegen teil, die zu den einzelnen
Themen sehr interessante Vorträge zu den gegenwärtigen Entwicklungen im
Sozial- und Gesundheitsbereich vor dem Hintergrund sich
verändernder gesellschaftlicher Ziele und Herausforderungen wie
dem strukturellen und demografischen Wandel, der zunehmenden
Ökonomisierung des Sozialen und der sich verändernder
Leistungen der Sozialen Arbeithören
und in verschiedenen Foren Aspekte der Sozialen Arbeit in
der Suchthilfe intensiv dazu diskutieren konnten. Laden Sie sich den Bericht als Download herunter. Die komplette
Dokumentation mit allen Beiträgen finden Sie als PDF-Dokument [hier].
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Erklärung
des Vorstands der DG-SAS zur strukturellen Verbesserung der Suchthilfe
in den Kommunen unter besonderer Berücksichtigung der Sozialen
Arbeit
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Der
Vorstand der DG-SAS hat in seiner Sitzung im November 2010 in Frankfurt
am Main Forderungen an Kommunen zur strukturellen Verbesserung der
Sozialen Arbeit in der Suchthilfe formuliert. Dies vor dem Hintergrund,
dass einerseits die finanzielle Unterstützung, andererseits aber
auch die Wahrnehmung der Bedeutung der Sozialen Arbeit für eine
gelingende Suchthilfe abnimmt. Sucht im Rahmen eines
bio-psycho-sozialen Modells zu verstehen, bedeutet auch, existentielle
soziale Hilfen zur Bewältigung prekärer Lebenslagen,
Stabilisierung und Re-Integration als Grundlage und Voraussetzung zu
begreifen sowie entsprechende Hilfemaßnahmen einzuleiten. Soziale
Arbeit leistet äußerst wichtige Beiträge in der
Suchtprävention – kommunal sowie bundesweit. Forderungen
dazu bleiben an dieser Stelle ausgeklammert; sie werden in einem
anderen Zusammenhang entwickelt. Die vollständige Erklärung
finden Sie [hier].
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2. Kamingespräch der DG-SAS am 09.09.2010 in Berlin-Spandau
"Evidenzbasierung - Fluch oder Segen für die Soziale Arbeit" |
Wie
kann Evidenzbasierung und deren Messung sinnvoll in die Soziale Arbeit
integriert werden? Wie kann Erfahrungswissen von Experten ausreichend
berücksichtigt werden? Welche eigenen Konzepte und Theorien hat
die Sozialarbeit? Zum 2. Kamingespräch der DG-SAS war Dr. Alfred
Uhl vom Anton Proksch Institut in Wien als international anerkannter
Experte im Bereich der Evidenzbasierung und
Suchtpräventionsforschung eingeladen. 30 Teilnehmer diskutierten
in einem lebhaften Austausch unter anderem die oben genannten
einleitenden Fragen mit ihm. Ein Kurzprotokoll steht als Bericht zur Veranstaltung zum [Download] bereit. Die Präsentation von Dr. Uhl laden Sie [hier] herunter. Den Einladungstext zum Kamingespräch finden Sie [hier].
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| KAMINGESPRÄCH der DG-SAS am 2. Dezember 2009 - Der Bericht als Download |
Die DG-SAS
hat im Anschluss an ihre Mitgliederversammlung 2009 ihre Mitglieder
sowie einige Gäste zu einem Kamingespräch eingeladen. Der
Fachaustausch in lockerer Form fand im Freilichtmuseum Mühlenhof
bei prasselndem Kaminfeuer statt - betreut von einem waschechten
Westfälischen Kiepenkerl. Zu Gast war Alessandro Pirona von der
Europäischen Beobachtungsstelle für Drogen und Drogensucht
(EBDD). Der promovierte Psychologe arbeitet in der Abteilung
„Interventionen, Gesetze und Politiken“ und ist
verantwortlich für das Monitoring von Maßnahmen in den
Bereichen Behandlung und Soziale Wiedereingliederung in Europa. Einen
Bericht zum Kamingespräch finden Sie [hier].
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| ZWEI-KLASSENGESELLSCHAFT
IN DER SOZIALEN ARBEIT? - Stellungnahme der DG-SAS |
Gravierende
Änderungen in den Studiengängen für
Sozialarbeiter/innen
und Sozialpädagogen/innen und die sich daraus ergebenden
Konsequenzen für die Tätigkeiten im Bereich der
Suchthilfe
waren für die Deutsche Gesellschaft für Soziale
Arbeit in der
Suchthilfe Anlass, ein öffentliches Fachgespräch zu
führen. Dazu trafen sich am Rande der „Fachkonferenz
Sucht“ der DHS in
Bielefeld interessierte Sozialarbeiter/innen und der Vorstand der
DG-SAS mit Vertretern der Hochschule (Dr. Axel Groenemeyer von der TU
Dortmund), der Weiterbildungsträger (Irene Helas vom GVS,
Berlin) und
der Sozialleistungsträger (Georg Wiegand von der DRV
Braunschweig-Hannover) zu einem intensiven fachlichen Austausch.
Das Statement ist das Resultat der eingehenden
Erörterung und
verdeutlicht die Position der DG-SAS zu diesem Thema. [mehr]
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